KONTAKT

 

Evangelische Kirchengemeinde Wickede
Viebahnstr. 13a
58739 Wickede

Tel.: 02377 3153
Fax.: 02377 913925

eMail: pfarrer@ev-wickede.de

Anmeldung

Die Evangelische Frauenhilfe

frauenhilfe1 Sind Sie überrascht, die Evangelische Frauenhilfe Wickede auf einer Homepage zu finden?

Vielleicht wären Sie genauso überrascht, wenn Sie einmal bei uns hereinschauen würden. Wir sind nämlich nicht so altbacken, wie unser traditioneller Name vermuten lässt:

Alle zwei Wochen treffen wir uns zu einem gemeinsamen Nachmittag. Wir hören eine Andacht, trinken Kaffee miteinander und beschäftigen uns mit einem Thema: Zum Beispiel über alternative Heilmethoden oder sinnvolle Brandprävention. Wir basteln, singen, spielen, schauen Filme und Reiseberichte und machen Ausflüge.


 

   

Wir laden Sie ein, uns einmal kennen zu lernen! Wir treffen uns

alle 14 Tage Donnerstags
von 15.00 – 17.00 Uhr im Martin-Luther-Haus, Viebahnstr. 13a, 58739 Wickede

Neue Mitglieder, aber auch Frauen die lediglich an einem bestimmten Thema interessiert sind, sind als Besucherinnen gern willkommen. Wir würden uns sehr darüber freuen!
Wenn Sie noch Fragen haben, steht unser Leitungsteam gerne zu Ihrer Verfügung.

DAS SIND:

Hiltrud Baus, Leiterin,
Tel (02377) 783700

Karin Schriever,
Tel: (02377) 785238

Waltraud Granz,
Tel: (02377) 3752

Irmgard Ehresmann,
Tel (02377) 3212

   



Hier das aktuelle Programm:
 

Datum

Thema

Gast/Referent

Mittwoch, den  08.02..

Karnevalsfeier mit der Tanzteegruppe

 

Donnerstag, den 23.02.

Gesellschaftsspiele

Frau Baus

Mittwoch, den 01.03.

Heringessen

Pfr. Klein

Freitag, der 03.03.

Weltgebetstag der Frauen im Heilig Geist Kloster

 

Donnerstag, den 09.03.

Jubiläum Lutherjahr, Katharina von Bora

Pfarrerin Dinter

 

 Sonntag, den 02.04.

 Frauenhilfsgottesdienst Judika

Pfarrer Klein

Wir hoffen, Sie begrüßen zu können!

 

GRUNDSÄTZLICHES:

Die differenzierte Betrachtung der einzelnen Gruppen innerhalb einer Gemeinde ist so alt wie die Kirche selbst. Biblische Bilder davon sind das Haus aus lebendigen Steinen oder der Leib mit den vielen Gliedern. Genauso alt ist jedoch auch der Grundsatz, dass dies keine Wertigkeit bedeutet. Jede/r einzelne und jede Gruppe innerhalb der Kirche hat seinen Wert und seine Berechtigung, solange sie dem Evangelium dient.

Früher war die Rolle der Frau stark an "den "Der "K´s" orientiert: Kinder, Küche, Kirche. Auch die Kirche selbst transportierte über Jahrhunderte ein sehr repressieves Frauenbild. Erst Mitte des letzten Jahrhunderts änderte sich das und man orientierte an anderen biblischen Frauengestalten: Miriam, Esther, Maria Magdalena, Lydia.


So spielen die Frauen in den Gemeinden schon längst nicht mehr die Rolle als treue Kirchebesucher und "Hilfstruppen" der Pfarrperson. Sie sind aufgeschlossenen und selbstbewusste Gemeindeglieder, die die Kirchengemeinde als Freiraum für ihre Interessen, ihre Selbstentfaltung und soziales Engagement begreifen.
Was bleibt ist eine gewisse lebensbiographische Schichtung: Junge Menschen interagieren anders mit ihrer Umwelt als "mid-ager" oder Senioren. So sind auch Gruppenangebote anders angelegt, ob sich hier nun junge Frauen, "mid-ager" oder Seniorinnen treffen.
Nur zu jung oder zu alt ist keine(r): Rebekka oder Maria waren kaum erwachsen, Sarah, die Frau Abrahams, schon hoch betagt, als Gott für sie noch einmal ein ganz neues Lebenskapitel eröffnete. Ach daran wollen wir uns orientieren.