KONTAKT

 

Evangelische Kirchengemeinde Wickede
Viebahnstr. 13a
58739 Wickede

Tel.: 02377 3153
Fax.: 02377 913925

eMail: pfarrer@ev-wickede.de

Anmeldung

Das Presbyterium

Das Presbyterium ist das Leitungsgremium der Gemeinde. Finanzen, Bau- und Personalangelegenheiten sind Sache des Presbyteriums - aber vor allem die geistliche Leitung der Gemeinde. Und das reicht von der "Prüfung" der Konfirmanden bis hin zur Erstellung und Umsetzung der Gemeindekonzeption (siehe "Profil")

Das Wort "Presbyterium" stammt aus dem Griechischen. "Presbyteroi" sind "Älteste" und das Presbyterium ist der "Ältestenrat" der Gemeinde - auch wenn man heute gerade mal 18 Jahre alt sein muß, um dort hinein gewählt zu werden.

Dies sind die 8 Presbyter(innen) unserer Gemeinde (in alphabetischer Reihenfolge):

Mein Name ist Eva Berneis.
Ich bin 50 Jahre alt und habe zwei Söhne. Beruflich arbeite ich als Exportkauffrau in der Lebensmittelbranche.
Als mittlerweile dienstälteste Presbyterin, bin ich seit 2006 ehrenamtlich für die Ev. Kirchengemeinde Wickede tätig – damals wurde ich von Mitgliedern des alten Presbyteriums angesprochen.
Ich bin stellvertretende Vorsitzende des Presbyteriums, außerdem bin ich in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising tätig.

 


Ersel
Mein Name ist Andreas Ersel.
Ich wurde am 18.02.1967 in Arnstadt (Thüringen) geboren. Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter im Alter von 16  und 13 Jahren und bin Dipl. Bauingenieur (FH) und Gebäudeenergieberater (HWK). Ich bekleide im Presbyterium das Amt des Baukirchmeisters, d.h. ich bin vor allem aber nicht
nur für die Gebäude unserer Gemeinde zuständig.
 
 
 
 
 
 
 
 

FlehmerMein Name ist Anne Marie Flehmer, ich bin 44 Jahre alt und lebe mit meinem Mann Wolfgang und unseren Söhnen Moritz (14) und Mirko (11) in Wickede. Beide Kinder sind hier in Wickede-Wimbern geboren und dann in der Christuskirche getauft worden. Mit der Taufe und den Tauferinnerungsgottesdiensten hat mein Kontakt zu der evangelischen Kirchengemeinde gestartet, da es uns vor vierzehn Jahren beruflich in diese Gegend gezogen hat. Seit zehn Jahren bin ich als Angestellte im öffentlichen Dienst in Teilzeit beschäftigt.
Ich bin neu im Presbyterum und bin vor allem für den Bereich Kinder- und Jugendarbeit verantwortlich. 

 

 


Freund3 MobileMein Name ist Ulrike Freund. Ich bin (fast) 55 Jahre, verheiratet und Mutter von erwachsenen Zwillingstöchtern. Als selbständige Physiotherapeutin bin ich in Dortmund tätig.

Seit dem Jahre 2008 gehöre ich dem Presbyterium Wickede an. Der Gedanke vor einigen Jahren den Umbruch und die Neugestaltung der Kirchenarbeit in Wickede mit zu erleben, mit zu fördern und den Versuch sie mit zu verbessern hat mich bewegt aktiv mit zu arbeiten.

Ich habe keinen festen Arbeitsbereich, sondern bin "Presbyterin für besondere Aufgaben". Im Moment bereite ich mit einer kleinen Gruppe z.B. das Reformationsjubiläum 2017 vor.


Manfred Hannig

Mein Name ist Manfred Hannig. Ich bin 56 Jahre alt, bin verheiratet, habe eine erwachsene. Tochter und wohne in Wickede.
Ich bin in Marl/Westf. geboren und lebe seit 1969 in Wickede. Ich wurde auch in Wickede konfimiert. Seit dem Jahr 2008 bin ich Mitglied im Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde.
Mein Schwerpunkt in der evangelischen Kirchengemeinde ist das Amt des stellv. Baukirchmeisters.

 

Hartwig MeierMein Name ist Hartwig Meier. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet, habe einen erwachsenen Sohn und wohne in Wickede.
Wie kam ich in Kontakt mit der Gemeinde?
Ich bin in Wickede geboren und getauft worden. Ich war schon Mitglied in der Jungschargruppe noch im alten Gemeindehaus (heute Tapeten Velmer). Nach der Konfirmation habe ich zunächst in der Ev. Jugend mitgearbeitet und dann mehrere Jahre bis ca. 1980 auch Leitungsfunktionen inne gehabt.
Ich kümmere mich als Finanz-Kirchmeister um die Finanzen der Ev. Kirchengemeinde.


DaemgenMein Name ist Dirk Dämgen, ich bin 45 Jahre alt, verheiratet, habe drei Kinder und wohne in Wickede Ortsteil Echthausen. Der erste Kontakt mit der Gemeinde Wickede kam durch die Taufe meiner zweiten Tochter zustande. Seit einigen Jahren bin ich auf jedem Gemeindefest im Werkraum zu finden und habe hier meine bescheidenen handwerklichen Fähigkeiten eingebracht. Mein Anliegen ist es meine Stärken und Fähigkeiten in die Arbeit für die Gemeinde einzubringen und da einzusetzen, wo sie gebraucht werden. Als Verkäufer von Bearbeitungsmaschinen kann ich gut kommunizieren und mit Menschen auf verschiedensten Ebenen umgehen. Auch die Teilnahme an Kongressen und Messen gehört zu meinen beruflichen Stärken. Hier ist insbesondere der Aufbau von Netzwerken wichtig, mit denen ich Projekte händeln kann.


Mein Name ist Herta Yazigi, geboren 1959, verheiratet, drei Kinder und von Beruf gelernte Kinderkrankenschwester.

Als Mitglied des Leitungsgremiums der ev. Kirchengemeinde Wickede führe ich seit 2008 das Amt der Diakoniepresbyterin und bin Diakoniebeauftragte der Diakonie Ruhr-Hellweg aus.

Zu den Aufgaben der Diakonie gehört es Mitmenschen, mit besonderen Fokus auf Minderjährige und Kinder, zu unterstützen, die unverschuldet in seelische, finanzielle und materielle Not geraten sind.

GRUNDSÄTZLICHES:
Die Barmer theologische Erklärung von 1934 hat in ihrer vierten These das Verhältnis der unterschiedlichen Ämter in der Kirche unmissverständlich zum Ausdruck gebracht:
"Die verschiedenen Ämter in der Kirche begründen keine Herrschaft der einen über die anderen, sondern die Ausübung des der ganzen Gemeinde anvertrauten und befohlenen Dienstes".

Das gleichberechtigte Miteinander von theologischen Laien und "Professionellen"  ist kennzeichnend für die Evangelische Kirche. Auch wenn die Pfarrer(innen) oftmals das Gesicht der Kirche prägen: Keine Gemeinde, Gemeinschaft oder Institution könnte existieren ohne die enge Zusamenarbeit von ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern.

Dies war in der Vergangenheit immer ein unschätzbarer Vorteil, birgt für die Zukunft aber auch Gefahren. In einer Zeit, die zunehmend individualistische Züge bekommt, verliert das Ehrenamt an Bedeutung. Sollte sich keine Menschen mehr finden, die sich in der Kirche engagieren wollen, ist sie vom Grundsatz her bedroht

"Ansprechpartner" in evangelischer Sicht hat daher einen doppeltn Sinn:

Erstens: Es gibt jemand, der für ein spezielles Gebiet zuständig ist.

Zweitens: Alle aber sind "zum Dienst und zum Zeugnis in der Welt berufen" (Art 18 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen).